2018


Freitag, 28.12. bis Freitag 04.01. Italienreise

Silvester und Neujahr verbrachte sie in Neapel.



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Dann ging es weiter, quer über den Stiefel, zu den berühmten Ausgrabungen von Pompei.


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Nächste Station war der Pilgerort San Giovanni Rotondo am Sporn des Stiefels.
https://de.wikipedia.org/wiki/San_Giovanni_Rotondo


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Und wieder ist Judith zu einer Reise aufgebrochen. Zuerst ging es mit dem Flugzeug nach Rom.


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Montag, 24.12.2018

Wie nun seit über 10 Jahren brachte auch heuer wieder Judith mit ihren Reiterinnen das Friedenslicht nach Hörersdorf, wo sie schon sehnsüchtig erwartet wurden.
Bei Musik, Punsch und Bäckerei wurde das Licht übergeben. Die Kleinsten freuten sich über ein Probesitzen auf den Pferden.
Nach einer Stärkung ging es zurück nach Siebenhirten, wo das Licht an die Krippenspielkinder übergeben wurde.
Danach ging es nach Hause, die Pferde wurden versorgt und dann begann die Stille Nacht.


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Montag, 24.09.2018

Trotz des kühlen und herbstlich, windigen Wetters führte Judith mit Max und Mokka heute abend eine Kutschnefahrt für die Familie Marschal durch.
Eine Cousine, welche seit Jahren in den USA lebt war zu Besuch und wurde mit der Kutschenfahrt durch die Ortschaft überrascht.


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August/September 2018

Nachdem die Stallmatten nach 10 Jahren bereits sehr mitgenommen waren, wurden sie im August ausgetauscht.
Nun haben die Pferde wieder einen ebenen, weichen und warmen Untergrund in ihrer Box.

Im September wurde auch der kleine Auslauf im Hof generalüberholt. Eine Einfassung mit Rasenkantensteinen und ein
ansprechender moderner Paddockzaun aus Kunststoff wurden errichtet.


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Samstag, 25.08.2018


Heute Abend ist Judith nach 18 Stunden Flug wohlbehalten in Eibesthal eingetroffen.

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Freitag, 24.08.2018

4. Bericht von Judith


Guten Morgen!
 

Mit dem heutigen Tag neigt sich auch diese lehrreiche Solidaritätsreise dem Ende zu. Abschließen konnten wir das Projekt
in Canat nicht ganz, aber ich denke, wir sind gemeinsam sehr weit gekommen, seht selbst:



Vergangenes Wochenende verbringen wir in einer einzigartigen Andenregion.
Mit dem Nachtbus angekommen, erwartet uns eine megaanstrengende Wanderung durch schönste Gegenden
bergauf und -ab auf knappen 3000 Metern zum drittgrößten Wasserfall der Erde namens Gocta.


Am nächsten Tag starten wir sehr zeitig zu den Felsengräbern von Revash.
Beeindruckend ist, wie die Leute früher damals teilweise begraben worden sind.

Beim Viehmarkt vorbei müssen wir leider erkennen,
dass sich nicht mehr annähernd so viele Rinder, Eseln, Pferde und vieles mehr hier tummeln.
Nur noch der letzte Rest ist zu sehen.

Das Nachmittagsprogramm ist ausgefüllt. Mit der Gondel geht es steil bergauf zum Kuelap, der auch Machu Picchu des Nordens genannt wird.
Toll, wie vor vielen Jahren Dörfer errichtet worden sind. Unser Guide, der uns zwei Tage lang begleitet, hat viel zu erzählen.
Mit dem Nachtbus weiter nach Chiclayo legen wir auch hier noch einen Urlaubstag ein,
so besuchen wir den bekannten Hexenmarkt und einen der Hausstrände, der vollkommen menschenleer ist.
Ein weiterer Höhepunkt in Piura bietet der Fischmarkt, den wir gestern besucht haben.
Letztendlich möchte ich mich bei allen bedanken, die dieses Projekt unterstützt haben.
Mit dem Geld konnten wir Decken, Eimer und Mosquitonetze  mitfinanzieren.
Voriges Jahr hat es hier eine große Hochwasserkatastrophe gegeben,
bei der Familien ihr gesamtes Hab und Gut und nahe Verwandte verloren haben.
Nach den Zerstörungen ist Gredal - eine neue Ortschaft - für 54 Familien gegründet worden.
Dreimal sind wir vor Ort gewesen. Die Menschen sind für das Grundlegendste so dankbar,
haben aber die Hoffnung nie aufgegeben. Ich bin überzeugt, dass ihr viele Herzen mit diesem Geschenk höher schlagen habt lassen.
 Gracias!

Ich freue mich auf ein Wiedersehen in der Heimat!
Bis bald!

Sg Judith
Dankeschön.



Mittwoch, 15.08.2018

3. Bericht von Judith


Danke für euer Interesse, somit wird es Zeit für einen kleinen Zwischenbericht.
Das Projekt, das vom Arbeitskreis Weltkirche unterstützt wird, läuft gut an. Abwechselnd tasten wir uns mit der Ausbildungsgruppe
der Schneider und Kosmetiker an unser Gesamtgemälde heran. Die beiden Künstler, die uns unterstützen,
haben alles gut durchgeplant. Zuerst werden die Bilder mit Kreide an die Wand gezeichnet, anschließend werden die Konturen schwarz nachgezogen
und danach beginnt die farbliche Gestaltung, die in mehreren Schichten aufgetragen wird. Aber seht selbst, ich werde die ersten Ergebnisse mitschicken.

Am Wochenende ist in Canat kein Betrieb, so haben wir uns entschieden, die 15stündige Busfahrt in Kauf zu nehmen und
uns auf den Weg ins Amazonasgebiet nach Tarapoto zu machen. Das ist die Stadt der Mototaxis und so ist es eigentlich
rund um die Uhr recht laut. Gleich nach der Ankunft besuchen wir einen Wasserfall, danach geht es ins
Kolonialdorf Lamas, wo wir uns auch auf einem Handwerksmarkt tummeln. Am nächsten Tag zieht es uns ins Dschungeldorf San Roque de Cumbaze,
eine sehr idyllische Gegend, wo wir bei der Kaffeeverarbeitung zuschauen dürfen. Auf dem Heimweg kosten wir uns durch die einheimische Küche,
wobei mein persönlicher Favorit die gegrillte Kochbanane bleibt.

Am letzten Tag bekommen wir in einer Tabakfabrik eine anschauliche Führung, können dann bei der "modernen" Kaffeebohnenaufbereitung zuschauen,
für die Schokoladenfabrik sind wir danach leider zu spät dran, so haben wir noch die Möglichkeit, uns ins Stadtleben zu "schmeißen",
um die Einheimischen und diverse Märkte besser kennenzulernen.

Ja, jetzt sind wir wieder ins Projekt eingestiegen, eine Kunstausstellung steht heute auch auf dem Programm, durch die uns "unsere" Künstler führen, da es ja die eigenen Werke sind.
Anschließend fahren wir nach Gredal, wo auch eure mitgeschickten Spendengelder eine tolle Anwendung finden werden.

Mehr dazu beim nächsten Mal. Alles Gute und eine schöne Zeit! Judith

15.08.18, 16:24 - Judith: PS. Nicht vorenthalten möchte ich euch eine Ausgrabungsstätte und eine wunderschöne Kirche, die wir vorige Woche besucht haben.



CAN Guttenbrunn
11.-12.08.2018

Schnell und fehlerfrei, aber nicht schnell genug lief es am Samstag im Marathon für Herbert Steinmetz mit Max und Mokka.
Somit ergab es nur den 8. Platz im Marathon.
Am Sonntag in der Dressur wollte Max absolut keinen Schritt gehen. Die anderen Lektionen waren zufriedenstellend. Es reichte auch hier nur für den 7. Platz.
Am Nachmittag beim Kegelfahren zeigte Mokka wie stur er sein kann und sperrte sich extrem. Das Ergebnis waren 6 Abwürfe und eine leichte Zeiüberschreitung. Platz 9.
In der Endabrechnung wurde es der 9. Platz.


Montag, 06.08.2018

2. Bericht von Judith

Jetzt sind wir schon wieder fast eine Woche hier. Ein Wahnsinn, wie die Zeit vergeht und
trotzdem hat man das Gefühl, dass jeder einzelne Tag ewig dauert.

Unser Einstieg ist gleich eine Exkursion mit 70 Auszubildende ins Umland von Piura. Einerseits sollen die Stadtkinder die ländlichen Orte kennen lernen,
die nur wenige Kilometer von ihnen entfernt liegen, auf der anderen Seite sollen die wenig selbstbewussten Jugendlichen
vom Außenbezirk ihren Wohnort präsentieren.
In diesem Zusammenhang ist mir erst klar geworden, welche Bedeutung diese "Zusammenführung" (unser Projekt) hat.
Am darauffolgenden Tag werden diese Eindrücke zu Papier gebracht. Stadt- und Landkindern werden so die Vorzüge,
aber auch die jeweiligen Schwierigkeiten, näher gebracht.

Dienstags soll unser Projekt starten. Zwei Künstler werden versuchen, die Ideen der Jugendlichen zu verwirklichen.
Das vergangene Wochenende haben wir teilweise mit Kindern aus der 60 km entfernten Ortschaft in Küstennähe verbracht und
dann mit einer naturverbundenen Bootstour, wo wir Seelöwen, Pinguine, Pelikane und viele verschiedene Vogelarten beobachten können, abgeschlossen.

Mit ein paar Impressionen aus einem Land, in dem die Unterschiede schon sehr groß sind, verabschiede ich mich vorerst!
Alle Gute und bis bald!

Sg Judith


 

Montag, 30.07.2018

1. Kurzbericht von Judith

Buenos dias!

Ein Kurzbericht aus dem kühlen Peru, bevor es heute 17 Stunden mit dem Bus in den Norden nach
PIURA geht und da nicht weiß, ob die Internetverbindung nochmals so gut ist.
Angekommen sind wir mit 3 Stunden Verspätung. Am nächsten Tag besuchten wir ein Pfarrfest in einem Armenviertel, es gibt unterschiedlichste Speisen
 von süß bis sauer und wir sehen eine kleine Aufführung. Am Nationalfeiertag ist die Hölle los. Das merken wir auch gestern, als wir die Altstadt erkunden, kaum Touristen,
Aber sehr viele Einheimische sind unterwegs. Mit ein paar Bildern wünsche ich einen schönen Tag und bis bald!
Judith


Freitag, 27.07.2018

Heute in der Früh hat uns Judith für einen Monat verlassen um an einem Projekt für Straßenkinder im Norden Perus teilzunehmen.
Sie wird diese Zeit mit ihrer Gruppe im Norden Perus in Piura, der siebent größten Stadt Perus verbringen.


Hoffest
Montag, 23.07.2018

Am Montag lud Judith zum schon traditionellen Hoffest ein.
Viele Freunde und Bekannte folgten der Einladung. Gleichzeitig feierte auch Herbert
seinen Geburtstag. Es wurde geplaudert, gelacht und natürlich auch gut gegessen.



CAN Zistersdorf
20. - 22.07.2018

Beim diesjährigen Turnier starteten Herbert Steinmetz mit Edelmann und Mokka bei den Zweispännern und Judith Steinmetz mit Max(Kygio) bei den Einspännern.

Am Freitag bei der Dressurprüfung erreichte Herbert Steinmetz mit einer Wertnote von 68,67 Punkten den 3. Platz, Judith mit 58,67 Punkten nur den 8. Platz.



 Samstag wurde die Geländeprüfung ausgetragen. Nach kleinen Abstimmungsschwierigkeiten in den ersten beiden Hindernissen lief es in den restlichen Hindernissen
 für Herbert Steinmetz recht gut. Trotz allem wurde es nur der 4. Platz.
Bei Judith lief es auch nicht so rund und sie beendete diesen Bewerb an der 9: Stelle.



Sonntag, nach einer Nacht mit heftigen Regenfällen, wurde das Kegelfahren ausgetragen.
Hier verzeichnete Herbert Steinmetz einen Abwurf und kassierte einige Zeitfehlerpunkte, was zum 4. Platz reichte.
Judith verzeichnete weder einen Abwurf, noch kassierte sie Zeitfehlerpunkte. Doch auf Grund der gefahrenen Zeit
reichte es nur zum 3. Platz.



In der Gesamtwertung bedeutete das für Herbert Steinmetz den 4. Platz und für Judith den 9. Turnierrang.
Bei der gleichzeitig ausgetragenen landesmeisterschaft der Einspänner Pferde belegte Judith den 5. Rang.
Herbert Steinmetz erreichte bei Union Meisterschaft den 2. Platz.

 

19.07. 2018
Besuch aus der Ukraine

Am Donnerstag besuchten uns Ruth Reicher, ihr Mann Gerhard und Christine Osabal-Peyrer-Heimstätt.
Sie brachten 5 Kinder aus Ust-Tschorna (ehemals Königsfeld) in den Waldkarparten mit, die ihre Ferien in Mistelbach verbringen.
Diese Ferien werden von der Oberösterreichischen Landlerhilfe organisiert. (http://www.landlerhilfe.at/cms/index.php)
Der Kontakt kam durch einen Sohn der Familie Reicher zustande, der seinen Zivildienst in Königsfeld abgeleistet hat.
Nach dem Kennenlernen wurde zu einer Kutschenfahrt mit Edelmann und Mokka gestartet, bei der Lucy natürlich nicht fehlen durfte.
Dann gab es noch Kuchen und Limonade zur Stärkung.

 

23. - 24. 06. 2018
CAN2* in Mikulov

Großer Erfolg für Judith und Max beim gut besetztenTurnier in Mikulov (CZ)

Beim 2* Turnier in Mikulov erzielte Judith am Samstag in der von ihr erstmalig gefahrenen Dressur (FEI Test No. 9)
mit nur 2,67 Punkten Rückstand auf den tschechischen Spitzenfahrer Ladislav Jirgala den 4. Platz unter 18 Teilnehmern.

Am Nachmittag erreichte sie mit Null Fehlern aus dem Pacour und 4,42 Zeitfehlerpunkten im Kegelfahren den 6. Rang.
Das ergab nach dem ersten Tag den 3. Gesamtrang mit 7 Punkten Rückstand auf den Führenden.

Am Sonntag beim schwierigen Marathon mit sehr engen Ergebnissen erreichte sie den 10 Platz.

In der Endabrechnung ergab dies den hervorragenden 3. Gesamtrang.


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10. 06. 2018

Firmung von Hanna

Für Hanna gab es nach de Firmung in der Stadtpfarrkirche eine große Überraschung.
Sie wurde von Judith mit Edelmann und Mokka abgeholt und über die Felder nach Eibesthal gebracht.



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26. - 27.05.2018
CAN - C Schlosshof

Judith startet mit Max in der Einspännerklasse und Herbert mit Mokka und Edelmann bei den Zweispännern.

In der Dressur kann Judith nach einer ansprechenden Leistung den 2. Platz belegen.
Beim Kegelfahrn am Nachmittag gelingt eine hervorragende Clear Round (Null Fehler aus dem Parcour und Null Zeitfehler).
Mit der schnellsten gefahrenen Zeit kann Judith diesen Bewerb für sich entscheiden.
Am Sonntag beim Marathon belegt sie mit nur 0,6 Punkten Rückstand der 2. Platz.
Somit belegt sie in der Gesamtwertung hinter Daniela Stickelberger, die ihren Vorsüprung aus der Dressur verteidigen kann, den
2. Gesamtplatz.

Videos von den Hindernissen:

Hindernis 1 Hindernis 2 Hindernis 3 Hindernis 4


Nicht so gut erging es Herbert Steinmetz, der in allen Bewerben den 6. Platz erreichte.


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26.04.2018
Besuch von Judith´s Klasse

Judith besuchte mit den Kindern ihrer Klasse den Stall um ihre Projektarbeit im Zuge der Ausbildung "Tierschutz macht Schule" abzuschließen.

Nach der Wanderung von Mistelbach nach Eibesthal lernten die Kinder in spielerischer Form den Umgang mit den Pferden.
Diese durften auch gestreichelt und geputzt werden. Den Abschluß bildete ein Hindernisparcour am Reitplatz. Dann ging es mit dem Bus nach Hause.


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