2019


26. Dezember 2019

Heute hat sich Judith in der Früh aufgemacht um Marokko zu erkunden.




1. Bericht - 29. Dezember 2019


Hallo!
Eine Teppichpräsentation bei einer Küntlerfamilie steht gestern auf dem Programm, bevor es zur Wüste Erg Chebbi Sahara in Merzouga geht. Die Berberdörfer liegen verstreut auf dem Weg, wir passieren die Todra-Schluchten. Zum Sonnenuntergang reiten wir mit den Kamelen auf einer Sanddüne, danach übernachten wir in Zelten, es kühlt bis null Grad ab. Heute reiten wir dem Sonnenaufgang entgegen. Jetzt geht es über den Hohen Atlas zurück nach Marrakesch. Wohin es mich morgen verschlägt, weiß ich noch nicht.
SG aus dem sonnigen Marokko!




2. Bericht - 30. Dezember 2019

Schönen Abend!
Heute melde ich mich nur kurz, da ich am Vormittag mit dem Organisieren mit dem zweiten Teil meiner Reise beschäftigt gewesen bin. Danach habe ich mir einige Touristenhighlights in Marrakesch angesehen (Souks, Gerberviertel, eine Synagoge, eine katholische Kirche,...).
Viel Spaß mit den Fotos und gute Nacht!



3. Bericht - 31. Dezember 2019

Hallo!
Noch kurz vorm Jahreswechsel sende ich ein paar Zeilen aus Fés. Eine Stadt, die einem Labyrinth gleicht, kann ich da nur sagen, vor allem, wenn man von der falschen Seite startet. Die Einheimischen machen es sich immer wieder zum Spaß, einen in die falsche Richtung zu schicken. Irgendwann profitieren sie dann und dürfen Fremdenführer spielen. Mit Hilfe von anderen Touristen schaffe ich es dann doch, ins Zentrum zu gelangen. Man weiß nie, wo man unterwegs ist.
Einen guten Tipp bekomme ich von Grazern, GoogleMaps offline zu nutzen. Ohne diesem hätte ich nie zurückgefunden.
Trotzdem hat diese Stadt ihren Flair, sie gefällt mir, auch wenn ich auch heute beinahe wieder auf einen Typen hineingefallen wäre, sie arbeiten alle nach dem selben Schema, aber diesmal habe ich den längeren Atem gehabt. Auf dem Markt kann man auch als Tourist günstig einkaufen.
Morgen geht es wieder auf eine Tour, diesmal führt sie mich nochmals in den Norden. Mit ein paar Bildern wünsche ich nochmals alles Gute für 2020!

 SG Judith


24. Dezember 2019

Auch heuer traf sich Judith zu Mittag mit einigen Mädels um der Tradition gemäß das Friedenslicht nach Hörersdorf und Siebenhirten zu bringen.
Die Pferde wurden geputzt und geschmückt und dann ging es bei schönen Wetter und Sonnenschein über die Felder nach Hörersdorf. Dort angekommen wurde das Friedenslicht übergeben. Zur Stärkung gab es Punsch und Krapferl. Pfarrer Dr. Jude Ikechukwu Uzukwu freute sich über unseren Besuch und nahm auch Kontakt mit den Pferden auf. Für viele Kinder war es ein Erlebnis einmal Pferde aus der Nähe betrachten zu können, sie zu steicheln und auch auf ihnen zu sitzen.
Dann ging es weiter nach Siebenhirten wo wir von den Grippenspielkindern, der Blasmusik und vielen Ortsbewohnern erwartet wurden. Auch hier wurden die Pferde von den Kindern mit Streicheleinheiten verwöhnt.
Der Rückweg war rasch erledigt und wir wurden schon im stimmungsvoll erleuchteten Stall erwartet. Nach der Versorgung der Pferde gab es noch Tee und Krapferl. Danach machten sich alle auf nach Hause zur Bescherung.


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26. September 2019

Ein Besuch von Judith mit ihren Kindern vom Freifach "Tierschutz macht Schule" brachte Abwechslung in unseren Alltag. Zuerst wurde der Stall besichtigt, dann erhielten die Kinder die Aufgabe sich ein Pferd auszusuchen, ihm einen Namen zu geben und es zu beobachten und zu beschreiben. Dann stellte Judith die einzelnen Pferde vor. Anschließend durften die Kinder eine Pferdeherde darstellen und zum Schluß wurden die Pferde durch einen Slalomparcour geführt. Als Abschluß gab es zur Stärkung herrliche Muffins. Natürlich kamen auch Lucy und Lady nicht zu Kurz und wurden ausgiebig gestreichelt und geknuddelt.



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21. August 2019

Heute um 05:48 ist Judith aus Addis Abeba kommend sicher in Wien gelandet und wurde von ihren Eltern abgeholt.

 
17. August 2019

Salam aus Äthiopien!

Ein Nachsatz zu Tansania muss noch im Namen unserer Projektpartner folgen: Herzlichen Dank an alle, die uns unterstützt haben! Oft ist es nur ein kleiner Tropfen, der Kinderaugen, aber auch die der Erwachsenen, zum Strahlen bringt. Es ist eine Hilfe, die direkt ankommt. Asante sana!
Ein Entwicklungsland mehr steht noch auf dem Programm - Äthiopien, ein Teil Afrikas, der konträrer nicht sein kann! Knappe 2000 km sind wir in 12 Tagen auf der Straße unterwegs. Das Land weist so viele Facetten auf, die Beschaffenheit wechselt von Hügeln, über Berge bis hin ins Flache. Einmal glaubt man in der Steinwüste unterwegs zu sein, wenige Kilometer weiter grünt alles und einzigartige Farbtöne wechseln sich ab. Überall findet man Tiere, die durchs Land ziehen, alle harmonieren miteinander, egal, ob Dromedar, Ochse, Pferd, Esel, Schaf, Ziege, Hund... Alles ist vereint und das unabhängig, ob man sich auf dem Land oder in der Großstadt befindet.
Jetzt ist gerade die große Regenzeit, einerseits ein bisschen unangenehm, wenn man binnen kurzer Zeit durch und durch nass ist, andererseits wächst und gedeiht alles und die Menschen haben genügend zum (Über)Leben.
Eigentlich ein reiches Land, müsste man denken, aber wenn man so viele Kilometer auf der Straße verbringt und hinter die Kulissen sehen darf, erkennt man die vielen notdürftigen Unterkünfte, die gerade in dieser Zeit zu versinken drohen. Bettelnde Kinder an jeder Ecke, aber auch Erwachsene halten ständig die Hand auf, irgendetwas läuft gravierend schief, obwohl die Natur und die Temperaturen auf Positives hoffen lassen.
Touristisch gesehen hat das Land vieles zu bieten, auch wenn wir diesmal nur den Norden erkunden. Es handelt sich um die historische Route, somit bleibt es nicht aus, dass wir uns auch mit der Geschichte beschäftigen müssen. Der christlich-orthodoxe Glauben versetzt uns viele, viele Jahre zurück. Kaum auszudenken, wie die Leute hier beten, Sprechchöre veranstalten und das alte Testament verehren.
Unser Programm ist recht vielfältig: Natürlich stehen viele Klöster- und Kirchenbesuche mit den bekannten Wandmalereien an, aber auch die Natur kommt nicht zu kurz: In den Simien-Mountains stehen wir in über 3000 Metern den Affen Aug in Aug gegenüber. Bei der Bootsfahrt auf dem Tanasee beobachten wir Flusspferde und Pelikane und das eine oder andere Weltkulturerbe besichtigen wir in Gondar und Lalibela, aber auch Axum, Bahir Dar und Mekele lassen wir nicht aus.
In wenigen Tagen finden wir in Addis Ababa unseren Abschluss. Zwei Länder, die einem bewegen und die einem nachhaltig wahrscheinlich noch lange in Erinnerung bleiben.
In großer Dankbarkeit an diejenigen, die die Arbeit zu Hause übernommen haben und die mir das somit ermöglicht haben, aber auch an alle anderen, sende ich beste Grüße in die Heimat.

Alles Gute! Judith


6. August 2019
Nächster Bericht von Judith


Monili!

... das ist die Begrüßung hier in Lupingu, landschaftlich einzigartig, so gut wie unberührte Natur, aber es herrscht grenzenlose Armut. Das Positive aber ist, man hat das Gefühl einfach nicht, wenn man hier mit den Leuten zusammen ist. Sie sprühen vor positiver Lebensfreude.
Aber zuerst zurück zu Lugarawa: Die Abschiedsfeier verläuft sehr nett. Immer wieder bin ich von der Musik und von den Traditionen, wenn zum Beispiel die "Torte zum Abschluss tanzt", fasziniert.
Am nächsten Tag geht es ins 80 km entfernte Lupingu, für mich das Highlight der Reise. Viele werden sich denken, das wäre ja ein Katzensprung, aber weit gefehlt, über fünf Stunden sind wir dafür unterwegs. Unvorstellbar, aber wer die Straßen hier kennt, weiß, dass man unmöglich irgendwo Zeit gutmachen kann. In den Abendstunden kommen wir geschlaucht am Fuße des Malawisees an.
Mit Willkommenshymnen und Dankesliedern werden wir im Kindergarten am nächsten Tag begrüßt. Gleich als Einstieg bringen wir Reis, Zucker und Speiseöl und erhalten als Dankeschön 15 Eier und Grünzeug zum Kochen.
Es ist ein Fortschritt, dass die Kinder wochentags hier sein können, auch wenn die Angestellten nur sehr unregelmäßig ihr Geld bekommen.
Außerdem verbringen wir einen sonnigen Tag in zwei Außenstellen, dabei überzeugt uns die Natur hier nochmals mehr mit ihrer Vielfalt, obwohl die Leute mit der Abwechslung, was das Essen betrifft, sehr eingeschränkt sind. Viele bekannte Gesichter treffen wir an und die Bootsfahrt dorthin ist diesmal richtig angenehm.
Am Nachmittag gibt es eine traditionelle Tanzvorführung im Kindergarten, die extra für uns einstudiert worden ist. Die Kleinen, aber auch Jugendliche aus der Primaryschool (die wir auch besucht haben), bedanken sich mit Gesang und Tanz für Bücher, Essen, Bälle, Schreibmaterialien, Einleitung des Stromes, Fliegenschutz bei den Fenstern, ... All das ist mit euren Spendengeldern beim letzten Mal und teilweise auch schon diesmal gekauft worden. So gebe ich das Dankeschön gerne weiter: Asante sana.
Viel zu schnell verfliegt die Zeit und wir starten die Rückfahrt. Zwei Nächte verbringen wir noch in Kifumbe, bis es wieder weiter nach Daresalaam geht.
Ich schicke beste Grüße aus einen der ärmsten Teile Tansanias. (Diesmal haben wir wirklich teilweise kein Licht gehabt, das neu installierte Netzwerk funktioniert nur sporadisch.) Man lernt hier, was wirklich wichtig ist, um zu leben.
In diesem Sinne, alles Gute! Judith



27. Juli 2019
Bericht von Judith

Ein Jambo aus Afrika!

Nachdem es in der Nähe von Daressalaam recht warm gewesen ist, setzen wir unsere Reise in den Süden fort, wo man schon in der Früh und abends eine Jacke braucht. In Kifumbe besuchen wir Fr. Jordan und sein Team. Das afrikanische Landleben ist sehr bescheiden, aber die Leute durchwegs freundlich und die Natur wunderschön. Die Vielfalt von Obst und von Gemüse ist einzigartig und so entdecken wir in verschiedenen Regionen immer wieder Neues.

Wir besuchen auch eine Primaryschool mit sieben Schulstufen, wo zwischen 50 und über 90 SchülerInnen in einem Klassenraum sitzen und ein Krankenhaus, in dem wir alle Räumlichkeiten erkunden dürfen, auch den Operationssaal lassen wir nicht aus.

Jetzt sind wir über unglaublichste Straßen in Lugarawa gelandet, ein Dankeschön an unseren Driver. Unser erster Besuch führt uns ins Waisenhaus, wo einige bekannte Gesichter auf uns warten, aber auch ein ganz frisches Neugeborenes, deren Mutter leider bei der Geburt verstorben ist.

Glück und Leid liegen so nah beisammen. Aber ich denke, dass wir mit einem Teil der Spendengelder im Waisenhaus wieder viele Kinder zum Lächeln bringen können. Herzlichen Dank und weiterhin einen angenehmen Sommer!

SG Judith




22. Juli 2019

Heute haben wir endlich das Stroh nach Hause gebracht. Ca. 70 Quaderballen sollten reichen.


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15. - 19. Juli 2019
Sanierung der Paddocks

 Zu Hause waren wir natürlich  auch nicht untätig. In nur einer Woche haben wir die Paddocks für unsere Pferde saniert.
 Zuerst wurde der Unterbau erneuert und frostsicher gemacht. Dann wurden die Paddocks durch Randsteine voneinander getrennt
uns somit das Gefälle gemildert.Als Belag haben wir Betonpflastersteine als Untergrund mit einer Sandbeschichtung gewählt. Jetzt schaut alles wieder
ordentlich und sauber aus!


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Juli 2019

Am 14. juli hat sich Judith zu einer 5 wöchigen Tour nach Tansania und Athiopien aufgemacht. Zuerst geht es für 3 Wochen zu ihren Kinderprojekten
nach Tansania. Am 17 Juli hat sie sich das 1. Mal aus Tansania gemeldet und berichtet, dass es jetzt zu den Projekten geht. Am 19. Juli hat sie
Fotos aus dem Kinderheim geschckt und berichtet, dass es jetzt in den Süden geht. Und wir länger nichts von ihr hören werden, da es dort kein Handynetz
und keine Internet gibt.


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Spanienreise Ostern 2019

4. Bericht (22 04 2019)

Guten Morgen!

Noch ein kurzer Nachtrag zu meinem Spontanausflug nach El Rocio, einem Wallfahrtsort in der Nähe von Sevilla. Das ist schon ziemlich ländlich, gerade das hat den Tripp so unvergesslich gemacht: Landwirtschaft, Plantagen, Traditionen, Pferde, Eseln und etwaige Mischungen,... umgeben von einem Nationalpark, in dem sich unendlich viele Tiere tummeln.

SG und einen ruhigen Feiertag! 😉 Judith


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3. Bericht (19 04 2019)


Guten Abend!

Also, wettermäßig würde ich mich lieber nach Hause beamen, denn ich habe bereits alle mitgebrachten "Schichten" an und heute bin ich bis auf die Haut nass gewesen. 🙄😵

Aber von Anfang an: Sevilla und Jerez habe ich hinter mir gelassen. Weiter geht es nach Cadiz, eine Stadt, die von allem ein bisschen etwas hat: unter anderem Sand, Strand, Wasser, Hafen, eine kleine Festung, enge Gassen und Kirchen. (Die Umzüge sind noch immer ein großes Thema.)

Nicht zu vergessen ist mein geliebter "Botanischer Garten", der hier eher klein, aber fein ausgefallen ist. Nachdem die Besichtigungstour sehr ausführlich gewesen ist, verbringe ich den Abend auf dem Strand und mache Fotos vom wunderbaren Sonnenuntergang.

Schon die letzte Station führt mich in ein weißes Dorf, nämlich nach Vejer de la Frontera. Sehr idyllisch angelegt mit ein paar wenigen Highlights liegt es auf einem Hügel. 🤔

Für ein paar Eindrücke hat es gereicht, bevor ich mich dem Regen geschlagen geben muss. Sollte das Wetter morgen passen, werde ich den Aufstieg nochmals wagen. Dann geht es schon wieder zurück nach Sevilla, wo meine Reise auch begonnen hat. Mit einigen Bildern aus Andalusien wünsche ich ein frohes Osterfest und freue mich auf ein Wiedersehen! 🐰🐣



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2. Bericht (17 04 2019)

Hallo!

Eine Korrektur zum letzten Bericht, die religiösen Prozessionsfiguren heißen "pasos". 😱

Schon ist auch der nächste Zwischenstopp in Jerez de la Frontera Vergangenheit.

Hier ist touristisch weniger los. Man hat einfach das Gefühl, dass die Leute hier auf der Durchreise sind, kurz einmal die Festung Alcazar besuchen und den nächsten Ort ins Visier nehmen.

Auch bei der Info wollen sie nur die Tickets dafür und für zwei Kirchen verkaufen. Glücklich mit meinem Stadtplan mache ich mich aber auf meine Art auf den Weg.

Mit dem Hostel habe ich es gut erwischt, die junge Besitzerin hat es neu renoviert und vor einem Monat eröffnet, jetzt ist sie auf der Suche nach Gästen und gutem Feedback, so bereitet sie sogar Frühstück vor. 😉

Leider funktioniert das wlan auf meinem Handy nicht, so wird es mit dem Weiterplanen ein bisschen schwierig, aber das soll ja den Aufenthalt nicht schmälern. 🙄

In der Früh geht es zum Markt, Fisch, Obst und Gemüse wird verkauft, teilweise sind die Marktschreier unterwegs. 🙂

Jerez eine Stadt des Sherrys und was hier kaum jemand erwähnt: die Pferde - die Andalusische Reitschule (ähnlich der Spanischen Hofreitschule in Wien). So nehme ich an einer deutschsprachigen Führung teil, sehe mir die Reithalle, die Stallungen, die Sattlerei, das Museum und die Wagenburg an. Am frühen  Abend startet hier die Prozession, die einzelnen Gruppen versammeln sich vor der jeweiligen Kirche, ziehen zur Kathedrale, von dort startet ein Umzug durch die Stadt und nach Mitternacht zieht jede Burschenschaft zum eigenen Gebetshaus zurück.

So, weiter geht es zum Wasser und zum Strand, das Wetter spricht gar nicht dafür, es ist heute schon nicht mehr an kurze Ärmeln zu denken. 🤨 Ich lasse mich überraschen. Eine schöne Zeit!


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1. Bericht (17 04 2019)

Hola!

... wie es hier so schön heißt. Eigentlich bin ich ja nur eine Woche weg, aber da viele den Wunsch geäußert haben, sie wollen einen Kurzbericht mit Fotos, werde ich dem gerne nachgehen. Normalerweise bin ich auf meinen Reisen von früh bis abends auf den Beinen, doch das ist hier nicht ganz möglich, denn hier in Andalusien geht es in der Karwoche erst nachmittags los und Prozessionen gibt es bis in die frühen Morgenstunden.

"Semana Santa" heißt die bekannte Woche. Es ist Brauch, dass ein Peso von ca. 30 Leuten durch die Stadt getragen wird, begleitet von unzähligen Menschen, die verschiedene Aufgaben einnehmen, aber seht auf den Fotos selbst.

Meine erste Station ist Sevilla, eine schöne Stadt mit unglaublich vielen Facetten. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass man einfach in jeder Stadt zur Touristeninfo geht und sich beraten lässt, zum Glück habe ich im Vorfeld diesmal schon ein bisschen schlau gemacht und meine eigenen Schwerpunkte gesetzt. 😉 Warteschlangen vor jeder Kirche, da sucht man gerne mal nach Alternativen. 🙄 So besuche ich auch eine Kunstaustellung oder spazieren nur durch die engen Gassen, kaum zu glauben, dass da ein Auto durchpasst und die Fassaden sind so toll geschmückt. 🙂

Temperaturmäßig soll es so um die 30 Grad haben, aber ich denke, das ist ein bisschen hoch gegriffen und abends kühlt es ordentlich ab. Touristisch gesehen ist hier die Höhle los. Aber fernab von den Highlights ist man auch gleich wieder alleine unterwegs. So, aber jetzt zu den Bildern aus Sevilla. Ich wünsche eine angenehme Osterwoche!


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Donnerstag, 21.02.2019



Heute in der Nacht hat unsere Sandy den Weg über die Regenbrücke genommen.


Dienstag, 19.02.2019

Judith mit Henry und Vicky mit Mokka nutzen das Licht des Supermondes für eine Reitstunde.


Mittwoch, 30.01.2019

Nach langen Tagen war es wieder einmal so weit. Bei Minusgraden und Schnee durften sich die Pferde auf den Koppeln austoben.



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Samstag, 12.01.2019

Am Samstag Nachmittag hatten wir 17 Kinder zu Gast, die als Geburtstagsgeschenk einen Nachmittag bei uns verbringen durften.
Nach der Vorstellung von Mensch und Tier wurden die Fell Ponys geputzt und für einen Proberitt hergerichtet. Dann ging es durch Eibesthal
und wähend des Ritts war auch eine Rätelrally zu lösen. Die zweite Hälfte der Kinder unternahm trotz eisiger Temperaturen eine Kutschenfahrt durch den Ort.
Dann wurde getauscht.

Zum Ausklang gab es zum Aufwärmen noch Tee und Kekse.


Freitag, 28.12. bis Freitag 04.01. Italienreise



04.01. letzter Tag in Rom

bei Sonnenschein und Plusgraden.


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03.+ 04.1. Wieder zurück in Rom

Die letzten 2 Tage nutzte Judith für ein ausführliches Sightseeing in Rom.


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Weiter ging es an die Amalfiküste nach Positano und dann zurück
über Sorrento von wo es wieder zurück nach Rom geht.



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