2020

 

22. Februar 2020

Wir feiern Hannas Geburtstag


Auch am Samstag war Hanna mit Henry unterwegs. Am Abend wartete dann nach der letzten Reitstunde eine Überraschung auf Hanna. Ihre Eltern organisierten mit den Freunden aus dem Stall eine Überraschungsparty zu Hannas Geburtstag. Geschenke wurden überreicht, Wünsche übermittelt und von allen recht herzlich gratuliert. Natürlich durfte ein zünftiger Umtrunk, Speis und Trank nicht fehlen.


04. - 06. Februar 2020
Barcelona



Dienstag zeitig in der Früh machten sich Judith, Hanna und Co, auf um Barcelona zu erkunden.

Erste Eindrücke:



Der 2. Tag war angenehm sonnig und voller überwältigender Eindrücke.





Und auch am 3. Tag gab es viel zu bestaunen bevor am späten Abend die Heimreise erfolgte.




03. Februar 2020



Am Montag Vormittag besuchten uns einige Bewohner des betreuten Kolpingwohnheims Mistelbach mit ihren Betreuerinnen.
Im Vordergrund stand die Stärkung des Selbstbewußtseins durch die Kontaktaufnahme mit den Pferden. Diese wurden gestreichelt, gefüttert, geführt und gepflegt. Für ganz Mutige bestand die Möglichkeit sich auf ein Pferd zu setzen und sich eine Runde im Hof führen zu lassen. Der krönende Abschluß war dann eine Kutschenfahrt durch die Ortschaft. Gestärkt mit neuem Selbstvertrauen ging es zu Mittag nach Hause.



05. Jänner 2020

Um 16:05 Uhr landet der Flieger von Judith mit einer halben Stunde Verspätung aus Marakesch kommend am Flughafen in Wien. Eineinhalb Stunden später ist sie in Eibesthal, wo sie von Lucy freudig begrüßt wird. Der Alltag hat sie wieder.




5. Bericht - 04. Jänner 2020

Schönen, guten Abend!
Wie heißt es so nett, das Beste kommt zum Schluss... Der Abstecher nach Essaouira wird wirklich unvergesslich bleiben. Die überschaubare Stadt am Atlantik mit dem wunderschönen Sandstrand rundet meine Reise ab. Die meiste Zeit verbringe ich am Hafen, es ist genial den Fischern zuzusehen, da ist rund um die Uhr etwas los, wie mir ein Arbeiter in einem leicht verständlichen Englisch verrät. Er wartet morgens auf sein Boot, da nun Schichtwechsel angesagt ist. Im Gespräch erzählt er, dass er seit Kindheit arbeitet, somit nie Lesen und Schreiben gelernt hat, Englisch hat er sich aus Filmen angeeignet. Durchgehend sind die Leute hier überaus freundlich. Man hat nicht das Gefühl, dass man ständig aufpassen muss, um nicht abgezockt zu werden. Der letzte Abend ist angebrochen, morgen heißt es: Auf Wiedersehen, Marokko!

Gute Nacht!




4. Bericht - 01. Jänner 2020


Guten Abend!
Ich hoffe, ihr habt nett Silvester gefeiert. Hier hat man es nicht einmal erwähnt.
Heute starte ich eine Tour nach Chefchaouen. Es ist zwar etwas mühsam, weil ich insgesamt acht Stunden auf der Straße unterwegs bin, aber das genannte Ziel ist wirklich eine Reise wert. Alleine die Anfahrt in den ländlichen Raum zeigt mir, dass hier im Norden, doch noch Tiere zur Feldarbeit gehören. Kaum zu glauben, dass der Acker mit den Eseln bearbeitet wird.
Chefchaouen ist bekannt für die blauen Häuser. Ich könnte unzählige Bilder schicken, irgendwie faszinierend diese Stadt in den Bergen.
Ich wünsche noch einen angenehmen Abend! ✨
Sg aus dem Norden Marrokos!





5. Bericht - 02. Jänner 2020

Hallo!
Ein spannender Tag in Fés geht zu Ende. Nach einem tollen Frühstück im Hostel (Man glaubt gar nicht, dass das auch noch inbegriffen ist, geht es zur Stadtführung.) Wir sind nur zu zweit, deshalb sind es drei intensive Stunden. Wir starten mit einem Panoramablick, dann geht es zur Ledererzeugung, zur Tuchherstellung und wir bekommen auch eine Erklärung über die Produktion von Ölen, Seifen, Gewürzen usw. Nebenbei besuchen wir die älteste Uni, aber auch Moscheen und Schulen von außen. Dann endet diese Tour, die 5 Euro kostet.
Ich erkunde noch ein bisschen die Souks und weiß, dass ich ca. 10 Minuten zum Hostel habe. Daraus werden aber zwei Stunden, weil ich mich in diesem Labyrinth so verlaufen habe. Dafür habe ich Orte gesehen, wo wahrscheinlich kein Tourist hinkommt. Der Ausblick auf die Stadt ist aber einzigartig.
Auf dem Weg zum Bus mache ich bei der "American Foundation" Halt. Ich darf mich umsehen, dort werden Mulis, Maultiere, Pferde und Eseln kostenlos versorgt, da die Besitzer das Geld nicht hätten. Veterinärstudenten aus der ganzen Welt kommen hier zusammen, um spezielle Fälle zu lösen. Es gibt einige Tetanusfälle (!), Brüche, Sehnenschäden, Bindehauterkrankungen (Verlust des Auges), auch einen Drusefall. Eine Schweizerin führt mich auf der Anlage.
Ja, jetzt hat mich offline Googlemaps wieder zum Busbahnhof gebracht, eine geniale Erfindung.
In der Nacht geht es zurück nach Marrakesch.
Schönen Abend!